Foren
Suche

Suche im Gay-Forum

Suchergebnisse zum Thema: hanno11

Benutzer Beitrag

hanno11

hanno11

Erstellt am 13.07.2009, 22:09 Uhr

Jasy, auch wenn du den Thread angelegt hast,
und nirgendwo darum gebeten hast: "zieht ihn in den Dreck und treibt Euer Unwesen.",
spätestens in dem Augenblick, in dem ein Thread in ein Forum durch einen Mausklick 'released' wurde, ist er öffentlich.
Er ist kein Privateingentum und der Ersteller ist kein Moderator oder Admin.
Wer einen Thread, insbesondere wenn er sich um umstrittene Sachverhalte oder Personen dreht, anfängt,
muss damit leben und akzeptieren, dass sich ein Thread auch in eine, vom Initiator ungewollte, Richtung entwickelt.
Und das ist gut so. Alles andere wäre grottenlangweilig und tatsächlich Züge, die an Zensur erinnern.
Das sind die Spielregeln, und andere gibt es nicht.
Wer etwas anderes will, dem steht es frei eine geschlossene Michael-Jackson-Huldingsgruppe aufzumachen,
sei es zur Selbstbeweihräucherung oder zum ekstatischem Ausleben von Pseudo-Trauer, das ist dann egal und bleibt quasi hinter Verschlossenen Türen.
Wie wäre es denn damit ?
Nur so als Anregung, es gibt ja schließlich auch User hier, die scheinbar immer noch Dinge in Frage stellen wie den versuchten Baby-Weitwurf von einem Berliner Hotel-Balkon, zu dem es übrigens auch kleine Spiele im Ih-Net gibt,
und meinen, wer sich mit der Person und der Musik Jacksons nicht auseinandersetzen kann oder will, sollte erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Kommentar hier abzugeben, denn dafür wurde der Thread nicht erstellt und eine Legendenbildung ist es ebensowenig, wie es Kühlschränke in Alaska gibt - und die "Spielregeln" solle man bitte dem Thread entnehmen ...

Also wirklich, Jasy, wer immer einen Silberblick hat, den kann man korrigieren, so man will ... ;--)

hanno11

hanno11

Erstellt am 10.07.2009, 12:32 Uhr

Puh - da sieht man mal, was eine Massenpsychose anrichten kann....

hanno11

hanno11

Erstellt am 10.07.2009, 11:02 Uhr

Hier wird kein User schlechtgemacht, Jasy,
und andere auch nicht,
das was hier passiert ist unreflektierte Legendenbildung und teilweise an Fanatismus erinnernde Huldigung eines fragwürdigen Pseudo-Idols.

Und angepasstes Auftreten ? Masse statt Klasse ?
Selbst das Objekt der Begierde hier, Jackson, war alles andere als angepasst.
Gibt es etwas langweiligeres als angepasste Worthülsen ?
Und wer maßt sich an "Spielregeln" festzulegen ?

lg

hanno11

hanno11

Erstellt am 10.07.2009, 00:06 Uhr

Das mit der aufrichtigen Anteilnahme würde ich besser mal zurücknehmen, Jasy,
es war ein Trauer-Hype, und Hypes haben die Eigenschaft, dass sie zyklisch und vorhersagbar ablaufen, fast immer von Medien gesteuert.
Man sollte eher den Machern dieser Massen-Hysterie Respekt zollen, es war eine profitable logistische Glanzleistung.

Die Frage ist: Was ist als nächstes in der Pipeline ?
Who is next ?
Die großen Sendeanstalten haben für diverse Personen, die im öffentlichen Leben stehen, gepflegte und vorbereite Nachrufe in den Regalen liegen, von Politikern bis zu Künstlern etc.,
eigentlich geht es um die Frage:
Wer begeistert auch durch sein Ableben die Massen, weltweit ?
Dieser Personenkreis ist schon etwas begrenzt...

BetUS.com bietet z.B. Wetten auf das Ableben von Fidel an,
auf http://www.whenisbritneygoingtodie.com/ kann man Playstations gewinnen...

Übrigens:
Elton John plant auch grade eine Art Come-Back in Form eines Hip-Hop-Albums, in dem er mit den Rappern Timbaland, Pharrell Williams, Kanye West, Dr. Dre, Snoop Dogg und Eminem zusammenarbeiten will....

hanno11

hanno11

Erstellt am 08.07.2009, 21:49 Uhr

So, jetzt ist der Trauer-Hype fast vorbei,
es wird Kasse gemacht und man hält die Story noch etwas am brodeln, there is no Business as Showbusiness,
z.B. indem man den Begräbnisort geheim hält....

Auch Prominente reiten auf dieser Welle, wie ihre Statements zeigen:

* "Es fühlt sich an, als hätte man mir einen Zwilling genommen."
Uschi Glas

* "Verdammt, das wollte ich doch als nächstes heiraten."
Boris Becker

* "Da hat sein Herz wohl den Beat nicht mehr ertragen und statt dessen gesagt 'Fuck it', hahahahaaaa!"
Stefan Raab

* "Ich hoffe, ich habe mit meiner Stopschildsache nicht zu seinem Streß beigetragen."
Ursula von der Leyen

* "Dieser Tag erinnert mich daran, wir sehr ich mich dafür schämen muß, daß mein Ruhm und Reichtum fast komplett auf Diebstahl aus dem Werk dieses Mannes beruhen. Ich dürfte nicht der einzige sein."
Justin Timberlake

hanno11

hanno11

Erstellt am 08.07.2009, 00:08 Uhr

Liz Taylor kritisiert Jackson-Trauerfeier ...

Sie war Michael Jacksons beste Freundin. Nun kritisiert sie die öffentliche Trauerfeier via Microblogging-Dienst Twitter.

Liz Taylor war eine der engsten und treusten Freundinnen Michael Jacksons. Dennoch wird sie der Trauerfeier heute im Staples Center in Los Angeles fern bleiben. Sie sei gefragt worden, so schreibt die 77-Jährige heute auf Twitter, ob sie bei der Feier sprechen wolle. Aber sie habe abgelehnt. «Ich glaube nicht, dass Michael wollte, dass ich meinen Kummer mit Millionen anderen teile. Meine Gefühle betreffen nur uns beide. Sie sind kein öffentliches Event.»

Dabei wird sie in ihrer Kritik an der Veranstaltung noch deutlicher: Solche «public whooplas» behagten ihr überhaupt nicht, schreibt sie. Übersetzt bedeutet das soviel wie Trauer-Hype, öffentliches Spektakel. Ausserdem sei sie nicht sicher, ob sie vor lauter Trauer überhaupt würde sprechen können. Das hindert sie allerdings nicht daran, via Twitter nochmals ihre tiefe Liebe zu Jackson zu beteuern...


Gefunden in der Baseler Zeitung vom 7.7.2009
http://bazonline.ch/kultur/dossier/michael-jackson-ist-tot/Liz-Taylor-kritisiert-JacksonTrauerfeier/story/28033532

hanno11

hanno11

Thema: Anzugsex

Erstellt am 07.07.2009, 19:47 Uhr

Bei diesem Thema zeigt sich mal wieder wer sich Sex nur theoretisch vorstellt und wer tatsächlich Sex hat ...

hanno11

hanno11

Erstellt am 06.07.2009, 20:12 Uhr

Nun steigt Jackson offenbar ohne Gehirn in die Gruft.

angeblich benötigt man es noch eine Weile um irgendwelche Drogen welcher Art auch immer darin nachzuweisen,
hier stellt sich wirklich die Frage, was meinen die Fans dazu ?

dem vernehmen nach hat bereits bei Ebay und im Antiquariat ein Run auf das Kochbuch von Wilhelmine von Sydow (1836) eingesetzt. Hier ein Auszug daraus, von Seite 48:
".....(Das Gehirn)...schmeckt sehr angenehm, wenn man es, nachdem es abgewaschen und mit Salzwasser abgekocht ist, auf folgende Art bereitet: ist es gar, so zieht man die Haut davon ab, röstet Mehl in heiß gemachter Butter, tut ein wenig Safran und Muskatblüte, nebst einer klein geschnittenen Zwiebel dazu, und wenn es damit noch eine Viertelstunde gekocht hat, so richtet man es an.
Kräftiger noch schmeckt es, wenn man zu dem blaß gerösteten Mehle Zitronensaft und Schale tut und einige Kapern und fein geschnittene Zwiebeln hinzufügt; die Sauce aber nach Belieben mit Bratenbrühe oder kräftiger Fleischbrühe verdünnt.
Selbst in Butter, (wenn es abgekocht,) aufgebraten und mit Semmelkrume, feinen Zwiebeln, und aufgetröpfelten Zitronensaft vermischt, schmeckt das Gehirn zu Salaten, Obstkompotten und dergl. sehr angenehm....."

Nur vermutlich werden die Expats der Fan-Gourmet-Gemeinde Pech haben, wenn sie meinen, sie können sich eines der exklusivsten Gerichte die es je gegeben hat, sichern.


Es deutet einiges darauf hin, dass Michael Jackson tatsächlich weiterlebt:
als Kryonic-Neuro-Patient bei Alcor, bei minus 196 Grad C,
wie einige Prominente auch.
Mit seinem Körper war er sowieso nicht zufrieden, deshalb ist diese Billg-Variante (nur das entnommene Hirn) des Dauerschlafes bis zum Aufwecken in einer anderen Zeit für ihn die beste Lösung,
viele Probleme hätten sich von selbst gelöst, und ein Comeback aus dem Kälteschlaf in einer anderen Zeit würde n King of Pop erst recht unsterblich machen.

Er soll, oder das, was an ihm echt war, der Rest landet ja in der Gruft, sich bereits in Scottsdale, Arizona befinden und auf die Vitrification warten.
Der Nachfolgende Link zeigt, wie Jackson tatsächlich unsterblich wird...

http://www.alcor.org/AtWork/index.html

hanno11

hanno11

Erstellt am 02.07.2009, 22:07 Uhr

Das ist doch kein Hass, Estaminet, ganz im Gegenteil,
es ist eigentlich eher die Frage: Was darf Satire, Ironie, und evtl. wie weit darf man beim Sarkasmus gehen...

Dazu gibt es -leider- auch eine Rechtsprechung, in der zu zart besaitete Zeitgenossen, so sie denn zu diesen Mitteln greifen, fast immer unterliegen, spätestens dann, wenn sich die Frage stellt, was Kunst ist, auch in diesem Zusammenhang,
wer sich hierzu einmal die Prozesse gegen die Zeitschrift "Titanic" ansieht weiß was ich meine.
Im übrigen: habe das ganz bewusst auf die Spitze getrieben,
Jackson ist nur das Vehikel dazu gewesen,
es hätten auch die Taliban sein können, Obama, Pauschaltouristen auf der Putzfraueninsel,
nur Jackson bewegt derzeit die Gemüter wie kaum ein anderes Thema, und von daher war es legitim.
Über Geschmack lässt sich natürlich immer streiten,
ganz besonders wenn Ethik, Moral und mentale Komponenten hinzukommen,
nur hier betraf es keine besondere Gruppe, sondern eher den Common-Sense und die Political Correctness im sog. entwickelten mitteleuropäischen Raum, der in sich kein homogenes Umfeld darstellt,
und es ist auch niemand persönlich direkt oder indirekt betroffen.
von daher ist es erträglich,
es dreht sich hier auch nicht um Einschaltquoten im öffentlich-rechtlichen oder privaten Rundfunk,
konform mit Artikel 5 GG war und ist vorstehendes allemal ... ;-)

hanno11

hanno11

Erstellt am 02.07.2009, 20:33 Uhr

Nachdem nun die Trauerfeier auf der Neverlandranch
und das öffentliche aufbahren der verstorbenen Pop-Ikone nicht mehr möglich ist, da man,
um die Abwrackprämie zu kassieren, alles ausgebaut hat, das jünger als neun Jahre ist,
ist das übrig geblieben, das man hier auf den angehängten Bild erkennen kann,

und bevor der Nachlass nun komplett der Entscheidungsgewalt von Diana Ross untersteht, nimmt man nochmal eine ordentlichen Schluck aus der Pulle,
in Form von gesalzenen Eintrittsgeldern für die "offizielle" Trauerfeier in L.A., den Verkauf von TV-Rechten daran etc. etc,
was noch fehlt ist ein "Funeral-Maskottchen" in einer limitierten Auflage von etlichen Millionen - und Heiligenbilder, deren Produktion wohl daran hängt, dass man noch mitten in den Preisverhandlungen mit dem Vatikan steckt, der sich noch etwas ziert die Kunststoff-Spritzguss-Maschinen für diesen Zweck umzusegnen, die in der Nähe von Lourdes stehen...