Thema: Hinrichtung im Namen Gottes
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Hinrichtung im Namen Gottes
Obwohl mir klar ist, dass die allermeisten Besucher dieser Seite sich vorzugsweise um ihre Schwellkörper, ihre Erektionen und ihre sonstigen sexuellen Bedürfnisse kümmern, weil es offenbar nichts Wichtigeres zu geben scheint, setze ich doch die allerneueste Nachricht hier herein. Auch in der Hoffnung,. dass sich einige der User wenigstens zwischendurch einmal losreißen können von ihrer unerträglich bornierten Fixierung auf ihren Sexualhaushalt.Die komplette Meldung stammt von Spiegel-online Homosexualität unter Strafe: Iran will 18-Jährigen trotz falscher Vorwürfe hinrichten Iranischer Polizeioffizier vor einer Hinrichtung: Auf Homosexualität steht die Todesstrafe Der Iraner Ebrahim Hamidi soll gehängt werden. Vorwurf: Der 18-Jährige sei schwul und habe versucht, einen Mann zu vergewaltigen. Beweise gibt es nicht, sogar das vermeintliche Opfer dementiert - Menschenrechtler sind entsetzt. Teheran - Er soll versucht haben, einen Mann zu vergewaltigen - dafür wurde Ebrahim Hamidi am 21. Juni von einem Provinzgericht in Iran zu Tode verurteilt. Denn auf Homosexualität steht in Iran die Todesstrafe. Jetzt, da die Hinrichtung unmittelbar bevorsteht, versucht die britische Menschenrechtsorganisation Outrage und das Portal Gay Middle East den 18-Jährigen vor der grausigen Bestrafung zu retten. Inzwischen hat nach Angaben von Gay Middle East und dem Anwalt Hamidis das vermeintliche Opfer seine Anklage sogar zurückgezogen - und zugegeben, dass es den Überfall nur erfunden habe. Doch obwohl der oberste Gerichtshof Irans einen Schuldspruch in der Sache zweimal aufgeboben und an das Provinzgericht zurückverwiesen hatte, kann das Urteil jetzt jederzeit vollstreckt werden. Deshalb rufen Gay Middle East und Outrage Menschen auf der ganzen Welt auf, bei ihren Botschaftern und Außenministerien Protest gegen die Hinrichtung einzulegen. Peter Tatchell, Mitbegründer von Outrage, hat dem britischen Außenminister William Hague bereits einen Brief geschickt und ihn dazu aufgefordert, sich dringend in der Angelegenheit einzuschalten, um die Hinrichtung des 18-Jährigen aufzuhalten. "Unschuldige werden in Iran aufgrund falscher Beschuldigungen verurteilt" Dabei ist Ebrahim Hamidi nach eigener Aussage nicht einmal schwul. Trotzdem kann Hamidi nach iranischem Gesetz wegen homosexueller Handlungen verurteilt werden. Die Beweislastführung ist so geregelt, dass derartige Handlungen als erwiesen gelten, wenn entweder ein viermaliges Geständnis vor dem Richter abgelegt wird, Zeugenaussagen von vier unbescholtenen Männern vorliegen - oder das eigene Richterwissen herangezogen wird. Genau das war in Hamidis Prozess der Fall. Diese sonderbare Vorschrift erlaubt es, die subjektive Wahrnehmung des Richters mit einzubeziehen, wenn es ansonsten keine Beweise für die homosexuellen Handlungen gibt. "Ebrahims Fall ist der Beweis, dass Unschuldige in Iran aufgrund falscher Beschuldigungen zum Tode verurteilt werden können", sagte Tatchell dem "Guardian". Grund für die Anklage Hamidis war offenbar ein öffentlicher Streit zwischen Hamidis Familie und der des vermeintlichen Opfers. Hamidi und drei weitere Jugendliche, Freunde von Ebrahim Hamidi, wurden vor zwei Jahren in einem Vorort der iranischen Stadt Täbris bei einer Auseinandersetzung beider Familien von der Polizei festgenommen und verhört. Nach drei Tagen im Gefängnis hatte Hamidi die Tat gestanden - angeblich habe er dabei aber unter Folter gestanden, sagte sein Anwalt, Mohammad Mostafaei, der auch die Iranerin Sakineh Mohammadi Aschtiani vertritt, die gesteinigt werden soll. Demnach hätten die vier Jugendlichen dem Opfer die Hose runtergezogen, um ihn zu vergewaltigen, wozu es jedoch nicht gekommen sei. Im Laufe des Prozesses waren Hamidis Freunde freigesprochen worden, obwohl alle vier zunächst für schuldig befunden worden waren. Denn die Anklage bröckelte immer mehr, zum Schluss blieb nur noch die Zeugenaussage des vermeintlichen Opfers - doch selbst das gab vor Gericht zu, von den Eltern zu einer Falschaussage gedrängt worden zu sein. Ausgepeitscht oder erhängt Jetzt hofft Hamidi auf internationale Hilfe, denn sein Anwalt Mostafaei war in der vergangenen Woche nach einem Verhör im Teheraner Evin-Gefängnis verschwunden, während seine Frau und sein Schwager festgenommen worden waren. Inzwischen ist Mostafaei wieder aufgetaucht und in die Türkei geflohen, Frau und Schwager wurden freigelassen. Sein Teheraner Anwaltsbüro aber ist inzwischen verriegelt worden. In Iran werden immer wieder schwule Männer zum Tode verurteilt: Seit der Islamischen Revolution wurden mehr als 4000 Männer, die Männer lieben, an Baukränen erhängt. Eine wegen homosexueller Handlungen verurteilte Person kann in Iran entweder mit 99 Peitschenhieben bestraft oder erhängt werden. Peitschenhiebe gibt es bereits dann, wenn zwei Männer "unnötigerweise" gemeinsam unter einer Decke schlafen - selbst wenn es keinen sexuellen Kontakt gegeben hat. Und nun, User von gays.de, hängt Euch ans Telefon, ans Faxgerät, an den Postausgang Eures E-Mail-Kontos und deckt die Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin mit Euren Protesten ein. Je schneller und je mehr, umso besser! - Postanschrift Podbielskiallee 67, 14195 Berlin - Telefonnummern (Kanzlei der Botschaft) 0049 (30) 84353399 & 0049 (30) 843530 - E-Mail-Adressen der Botschaft Büro des Botschafters iran.botschaft@t-online.de Politische Abteilung politic2@iranBotschaft.de, politic@iranbotschaft.de & iran.botschaft@t-online.de Wirtschaftsabteilung economy@iranbotschaft.de Kultur- und Studienabteilung research@iranbotschaft.de, culture@iranbotschaft.de & politic2@iranBotschaft.de Abteilung für Recht und internationale Angelegenheiten legal@iranbotschaft.de, iran.botschaft@t-online.de Presseabteilung press@iranbotschaft.de - Fax-Nummern der Botschaft Büro des Botschafters 0049 (30) 84353535 Politische Abteilung 0049 (30) 84353138 Kultur- und Studienabteilung 0049 (30) 84353138 Abteilung für Recht und internationale Angelegenheiten 0049 (30) 84353138 Presseabteilung 0049 (30) 84353165 Geschrieben am 09.08.2010 um 02:48. Geändert am 09.08.2010 um 03:06. Findest du dieses Thema spannend? Dann verbreite es in sozialen Netzwerken für mehr Beteiligung! |
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Beiträge: 166 |
Schlimm was im Namen Gottes in Teilen unser aller Welt möglich ist. Mir tun diese Menschen sehr Leid. An alle von Euch die an einen Gott glauben: Wo war Gott, als vor 65 Jahren zwei Atombomben auf Japan abgewurfen wurden sind ? Es gibt keinen Gott ! Es gibt bestimmt bessere Märchenbücher als diese "heiligen Schriften" |
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Gelöschtes Mitglied |
wo war gott als die homosexuellen erschaffen wurden? nein über 4000 tatsächliche ermordungen(todesurteile geg.homosexuelle wurden gefällt) hier wäre schön wenn man tatsächlich versucht ein leben zu retten. also schreiben.. allerdings muss man sagen dass diese behandlungsmetode bekannt isit in diesem land. wir hatten dachau,und wir haben menschen welche meinen hier zur selbstjustiz ausführen zu dürfen. und wir haben schwule,die uns ganz genau vorschreiben wie schwulsein auszusehen hat. toleranz füreinander wäre im frühstadium wünschenswert. f.g.f |
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Beiträge: 1375 |
Mahnung! Es ist jetzt wirklich nicht Zeit und Ort hier, um theologische Fragen wie das Theodizeeproblem zu erörtern, sonst landen wir noch bei der Pestkatastrophe des Mittelalters, bei der Shoa oder dem Genozid in Ruanda. Und es ist auch nicht Zeit und Ort hier, um nun auszuschweifen und Betroffenheitsarien anzustimmen, wo und wann in aller Welt Schreckliches geschehen ist. Hört also auf, jetzt eine Gedenkliste über die grausamen Taten des Menschengeschlechtes anzufertigen. Setzt Euch einfach hin, schreibt oder telefoniert an die Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin, schreibt und telefoniert an Euren gesamten Freundes- und Bekanntenkreis, der sich dem Protest in diesem brandaktuellen Fall anschließen soll. Schreibt und telefoniert an Eure Bundestagsabgeordneten und an das Auswärtige Amt in Berlin, damit Euer Protest noch wirkungsvoller wird. Denn hier und jetzt geht es ausschließlich um einen 18-Jährigen, der gehenkt werden soll. |
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Gelöschtes Mitglied |
hier meine ich hätte der letzte satz genügt ,. ich |
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Beiträge: 493 |
Alle angegebenen Anschrifen haben Fax/und oder Mail erhalten----Freunde sind verständigt----Klasse,das ist Solidarität |
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Beiträge: 1375 |
Damit's nicht ganz vergessen wird, dass es außer den Alltagsproblemchen der Schwuppen zwischen Aufbrezeln und Suche nach Bettpartner noch etwas anderes gibt: Ein junger Mann soll gehenkt werden, weil er angeblich schwul ist. |
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Beiträge: 1375 |
Hat irgendjemand schon gehört, ob sich unser schwuler Außenminister, Vizekanzler und FDP-Chef Schwesterwelle schon öffentlich empört hat über den Justizskandal im Iran? Darüber, dass ein 18-Jähriger an einem Baukran aufgehängt werden soll, wie 4000 andere Männer vor ihm, die der Homosexualität beschuldigt worden sind? Wenn Ihr diesbezüglich noch nichts von diesem Außenministerdarsteller gehört habt, dann deckt das Außenministerium in Berlin mit Telefonanrufen, Mails und Faxen ein. Adressen: Auswärtiges Amt Werderscher Markt 1 10117 Berlin Postanschrift: 11013 Berlin In dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich bitte telefonisch an das Auswärtige Amt: Telefonzentrale (24-Stunden-Service) 03018-17-0 Bürgerservice (Mo bis Do von 8.30 bis 16.30 Uhr, Fr bis 15.00 Uhr) 03018-17-2000 Telefax 03018-17-3402 Für E-Mails bitte das Kontaktformular des Auswärtigen Amtes benutzen: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/service/AllgemeinesKontaktformular.jsp Zur Erinnerung: Der vom Tod bedrohte junge Iraner heißt Ebrahim Hamidi |
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Beiträge: 1375 |
Hinweis: Wer den Bürgerservice des Auswärtigen Amtes anruft, muss mit sehr langen Wartezeiten rechnen. Geschickter ist es, die Direktwahl zum zuständigen Referat für den Mittleren Osten zu nutzen: 030 - 17 -2602. Der Sachbearbeiter für den Iran ist ein Herr Kraye. |
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Beiträge: 1375 |
Hier nun die offizielle Pressemitteilung des Auswärtigen Amtes: 1. Fall Hamidi ("Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes" ) "Die Bundesregierung verfolgt diesen Fall gemeinsam mit den EU-Partnern aufmerksam und spricht ihn in Gesprächen mit iranischen Verantwortlichen an." 2. Einsatz für homosexuelle Menschen in Iran ("Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Markus Löning" ) "Die Bundesregierung sieht die anhaltend kritische Menschenrechtslage in Iran weiter mit großer Sorge. Dazu zählt auch die Lage homosexueller Personen im Land. Die Bundesregierung erinnert den Iran regelmäßig an die Einhaltung menschenrechtlicher Pflichten, die dieser selbst rechtlich bindend in internationalen Abkommen übernommen hat. Die Bundesregierung setzt sich weltweit mit Nachdruck für die Entkriminalisierung von Homosexualität ein." |
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Beiträge: 24 |
Diese Todesstrafe auf Homosexualität im Iran ist sowieso ultrakrass. Aber was ich außerdem krass finde, ist dass auch ohne Beweis verurteilt werden kann, also wenn der Richter einfach den Eindruck hat, es sei so. Dadurch sind nicht nur Homosexuelle durch das Gesetz in Lebensgefahr, sondern strenggenommen jeder HInz und Kunz. (Und wie regeln die das eigentlich mit Lesben?) Muss mal nachschlagen/nachfragen, ob das von der Scharia überhaupt so vorgesehen ist, ich dachte, die sei bei der Beweisaufnahme etwas pingeliger. Wenn ich wieder etwas fitter in der Birne bin, werd ich der iranischen Botschaft eine Mail schreiben. Danke fürs Posten der Mailadresse. |
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Moderator Beiträge: 8878 |
Für alle Schreibfaulen anbei noch ein Mustertext zum Kopieren: Musterschreiben deutsch: Quelle (Anrede), Mit großer Besorgnis verfolge ich den Fall von Ebrahim Hamidi, der trotz des Widerrufs der Aussage seines vermeintlichen Opfers noch immer in Gefahr ist hingerichtet zu werden. Ich bitte Sie, die Anklage gegen Herrn Ebrahim Hamidi sofort fallenzulassen und ihn auf freien Fuß zu setzen. Mit freundlichen Grüßen, (Unterschrift) Das Petitionsschreiben ist zu senden an: RELIGIONSFÜHRER Ayatollah Sayed 'Ali Khamenei The Office of the Supreme Leader Islamic Republic Street - End of Shahid Keshvar Doust Street, Tehran, IRAN (korrekte Anrede: Your Excellency) E-Mail: info_leader@leader.ir oder über die Internetseite (Englisch): www.leader.ir/langs/en/index.php OBERSTE JUSTIZAUTORITÄT IN TEHERAN Ali Reza Avaei Karimkhan Zand Avenue Sana'i Avenue, Corner of Ally 17, No 152 Tehran, IRAN (korrekte Anrede: Dear Mr Avaei) E-Mail: avaei@Dadgostary-tehran.ir KOPIEN AN LEITER DER STAATLICHEN MENSCHENRECHTSBEHÖRDE Mohammad Javad Larijani Bureau of International Affairs Office of the Head of Judiciary Pasteur St. Vali Asr. Ave., south of Serah-e Jomhouri Tehran 1316814737, IRAN (korrekte Anrede: Dear Mr Larijani) Fax: (00 98) 21 5 537 8827 E-Mail: bia.judi@yahoo.com BOTSCHAFT DER ISLAMISCHEN REPUBLIK IRAN S.E. Herrn Alireza Sheikh Attar Podbielskiallee 65-67, 14195 Berlin Fax: 030-8435 3535 E-Mail: iran.botschaft@t-online.de AUßENMINISTER WESTERWELLE Auswärtiges Amt Herr Guido Westerwelle 11013 Berlin Telefon 030 18170 Telefax 030 18173402 |
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Beiträge: 1889 |
danke, lieber Silberblick nun müsste es ja JEDEM!!! möglich sein das schreiben an die entsprechenden stellen zuverschicken und bitte tut dieses |
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Gelöschtes Mitglied |
Eine einfache Frage zwischendurch gestellt : hier wird das Alter von 18 Jahren so voran gestellt !!! Wäre eur Anteilnahme genauso groß, wenn es sich um einen Mann von etwa 60 Jahren handeln würde ? |
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Moderator Beiträge: 8878 |
Du solltest Dir lieber darüber Gedanken machen, ob Du überhaupt willens bist, Dich dieser Petition anzuschließen, als darüber zu sinnieren, warum der Knabe keine 60 Jahre alt ist. *kopfschüttel* |
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Beiträge: 1889 |
was soll die frage @oralfanatiker??? nix zu tun? du könntest dich auch noch um andere petitionen kümmern findest bestimmt n 60 jährigen der hilfe braucht ich weiß jetzt nicht wen du meinst bzw wessen anteilnahme du meinst kannst aber sicher sein sie wäre genauso groß also ich hoffe doch, dass, jeder hier schon was getan hat @oralfanatiker, du hast doch bestimmt einen sehr großen freundeskreis hast schon jedem bescheid gegeben? wenn nicht, dann mach hinne |
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Beiträge: 382 |
Edith: Nach einem dezenten Hinweis von Minotaurus, daß ich wohl etwas Mißverstanden habe oder gar überlesen, muss ich den ursprünglichen post meinerseits wieder entfernen und mich noch einmal neu Durchlesen. Dementsprechend halte ich mich vorerst aus der Diskussion heraus. Edithine: Mißstand gelesen und behoben. Entschuldige war nicht ganz auf der Höhe. Dennoch können Menschen Fehler machen und man sollte nicht gleich mit empörenden Worten auf jemanden herumhacken. Lieber einem Menschen auf den Mißstand hinweisen. So wie bei mir bereits geschehen. |
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Gelöschtes Mitglied |
Nur zur allgemeinen Erklärung : ich werde gerade per PN von Minotaurus wegen meiner Meinung verbal abgekanzelt ! ! Trotzdem stehe ich zu meiner Frage, weil in diesen Beiträgen das Alter von 18 Jahren irgendwie zu stark hervor gehoben wird !! |
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Gelöschtes Mitglied |
Als kleinen Nachtrag frage ich hier in die Runde : warum unternehmt ihr nichts dagegen, dass die Sharia heutzutage in immer mehr Ländern angewendet wird? |
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Moderator Beiträge: 8878 |
Du solltest Dich schämen, ein so wichtiges Thema zu stören oder gar zu hinterfragen. Es interessiert hier auch keinen, mit wem Du schreibst. Entweder unterstützt Du diese Aktion, oder hälst Dich da raus. |
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